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Ihr Experte aus Münster
Mit mehr als 50 Jahren Erfahrung in Konstruktion, Stanztechnik und Werkzeugbau

Stanzteile für Elektronik in Dresden

Vom elektrischen Kontaktelement bis zum Stanzbiegeteil für die Serienfertigung

Wir von Wienker fertigen Stanzteile und Stanzbiegeteile für Unternehmen aus der Elektronik und Elektrotechnik in Dresden. Dabei geht es häufig um kleine Bauteile mit einer klar definierten Aufgabe: Strom übertragen, Kontakt herstellen, Federkraft erzeugen, eine Leiterplatte halten oder Komponenten innerhalb einer Baugruppe verbinden.

Dafür verarbeiten wir unter anderem Kupfer, Messing, Bronze, Aluminium, Edelstahl, Chrom-Nickel-Stahl und Federstahl. Je nach Werkstoff sind Materialstärken von 0,1 mm bis 4 mm möglich. Konstruktion, Werkzeugbau und Stanzteilefertigung verbinden wir an unserem Standort in Münster. So begleiten wir Elektronik-Stanzteile von der technischen Prüfung bis zur wiederkehrenden Serienlieferung.

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Wenn Stanzteile in elektronischen Baugruppen mehrere Aufgaben übernehmen

Ein Stanzteil für die Elektronik sieht auf der Zeichnung häufig unscheinbar aus. In der Anwendung kann dieses wenige Millimeter große Metallteil jedoch entscheidende Aufgaben übernehmen. Das gilt besonders für elektrische Kontakte, Kontaktfedern, Steckverbindungen oder Batteriehalter.

Für Entwickler und Einkäufer aus Dresden beginnt die Herausforderung deshalb lange vor dem eigentlichen Stanzen. Welcher Werkstoff bietet die erforderliche Leitfähigkeit? Wie muss eine Federzone gestaltet sein? Welche Biegungen sind im Werkzeug umsetzbar? Benötigt die Kontaktfläche eine Beschichtung? Und lässt sich die Geometrie später in der geplanten Stückzahl wirtschaftlich produzieren?

Auch der Werkzeugaufbau spielt eine wesentliche Rolle. Ein Werkzeug für einige zehntausend Teile pro Jahr muss anders betrachtet werden als ein Folgeverbundwerkzeug für eine dauerhaft laufende Serie.

Wir beziehen diese Punkte bereits in die Projektplanung ein. Denn eine Zeichnung beschreibt das gewünschte Bauteil. Sie beantwortet aber noch nicht automatisch, welcher Fertigungsweg dafür sinnvoll ist.

Wie wir Elektronik-Stanzteile für die Serie entwickeln

Wir sind Hersteller für Stanzteile mit eigener Konstruktion, eigenem Werkzeugbau und eigener Serienfertigung. 
Dadurch können wir die spätere Produktion bereits bei der Werkzeugentwicklung berücksichtigen.

Zu Beginn eines Projekts betrachten wir die vorhandenen Zeichnungen oder CAD-Daten.
Neben der Geometrie interessieren uns Werkstoff, Materialstärke, Bauteilfunktion, Oberflächenanforderungen und geplante Jahresmenge.

Anschließend entwickeln wir das Werkzeugkonzept.
Bei geeigneten Bauteilen lassen sich mehrere Arbeitsschritte innerhalb eines Folgeverbundwerkzeugs verbinden. Stanzen, Biegen, Prägen und weitere Umformoperationen erfolgen dann in aufeinander abgestimmten Werkzeugstationen.

Die benötigten Werkzeuge bauen wir selbst.
CAD-Konstruktion, HSC-Fräsen, Drahterodieren, Montage, Erprobung und spätere Werkzeugwartung sind damit eng mit unserer Produktion verbunden.
Das ist gerade bei Elektronikbauteilen interessant, bei denen mehrere kleine Funktionsbereiche innerhalb eines Bauteils zusammenkommen.

Für die anschließende Fertigung verfügen wir über mehr als 30 Bruderer-Stanzautomaten mit Nennkräften von 180 kN bis 800 kN.
Neue Projekte können abhängig von Bauteil und Werkzeug innerhalb von weniger als 12 Wochen umgesetzt werden.

Was Elektronikunternehmen durch unseren eigenen Werkzeugbau gewinnen

Unser Werkzeugbau ist keine vom Produktionsprozess getrennte Leistung.
Werkzeug und spätere Stanzteilefertigung gehören für uns zusammen.
Probleme, die sich beim Einrichten oder während der Serie zeigen, können dadurch direkt mit den Kollegen besprochen werden,
die das Werkzeug entwickelt und gebaut haben.

Für Unternehmen aus Dresden ergeben sich daraus konkrete Vorteile:

Damit können wir mehr übernehmen als die reine Herstellung des Metallteils. 
Wir betrachten den Weg vom Werkzeug über die Produktion und Kontrolle bis zur Lieferung.

Kontakte, Batteriehalter und Stanzbiegeteile aus unserer Fertigung

Elektronik-Stanzteile können sehr unterschiedliche Funktionen erfüllen. Besonders häufig treffen elektrische Eigenschaften und mechanische Anforderungen innerhalb eines Bauteils aufeinander.

Kupferkontakte für elektronische Anwendungen

Kupfer kommt dort infrage, wo die elektrische Leitfähigkeit eine zentrale Rolle spielt. Ein Beispiel aus unserem Fertigungsumfeld sind Kupferkontakte für Wärmepumpen. Kontakte und weitere Stanzbiegeteile finden sich außerdem in Schaltmodulen und anderen elektrotechnischen Anwendungen.

Batteriehalter und Batteriekontakte

Bei einem Batteriehalter reicht es nicht, dass das Bauteil geometrisch in die Baugruppe passt. Es muss die Batterie halten und gleichzeitig einen funktionierenden Kontakt ermöglichen. Materialauswahl, Federwirkung, Biegegeometrie und Kontaktbereich müssen deshalb gemeinsam betrachtet werden.

Wienker fertigt unter anderem Batteriehalter für Flachzellen. Solche Anwendungen zeigen gut, warum Stanzbiegetechnik in der Elektronik interessant ist: Aus einem flachen Bandmaterial entsteht durch Stanzen und mehrere Umformschritte ein funktionales Bauteil.

Kontakte für Fernbedienungen

Zu unseren Anwendungsbeispielen gehören ebenfalls Kupferkontakte für Fernbedienungen. Je nach Bauteil können neben Kupfer auch Messing, Bronze oder andere geeignete Werkstoffe eingesetzt werden.

Darüber hinaus kommen gestanzte Metallteile als Kontaktfedern, Halterungen, Steckelemente, LED-Halter oder mechanische Komponenten elektronischer Baugruppen zum Einsatz. Nicht jedes Teil muss Strom führen. Auch das Fixieren, Federn, Verbinden oder Befestigen lässt sich mit geeigneten Stanz- und Stanzbiegeteilen realisieren.

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Warum Werkstoff, Werkzeug und Geometrie zusammen gedacht werden müssen

Die wirtschaftliche Serienfertigung eines Elektronik-Stanzteils beginnt mit der Frage, wie sich seine Funktionen in einen wiederholbaren Fertigungsablauf übersetzen lassen.

Bei einem Folgeverbundwerkzeug wird Bandmaterial schrittweise durch mehrere Werkzeugstationen transportiert. An einer Station wird beispielsweise gestanzt, an einer weiteren geprägt und anschließend gebogen. Auf diese Weise können mehrere Bearbeitungsschritte innerhalb eines fortlaufenden Prozesses miteinander verbunden werden.

Gerade für Stanzbiegeteile aus der Elektronik kann das interessant sein. Ein einzelnes Kontaktelement kann einen Anschlussbereich, eine Federzone, eine Kontaktfläche und eine Befestigungsgeometrie besitzen. Statt diese Bereiche in voneinander getrennten Arbeitsgängen herzustellen, prüfen wir, welche Funktionen sich sinnvoll in das Werkzeug integrieren lassen.

Dabei bestimmt der Werkstoff einen erheblichen Teil der technischen Möglichkeiten. Kupfer wird wegen seiner elektrischen Eigenschaften anders betrachtet als Federstahl. Messing und Bronze wiederum verbinden Eigenschaften, die sie für bestimmte Kontakt-, Feder- und Steckelemente interessant machen.

Auch die Oberfläche gehört zur Betrachtung. Je nach Anforderung können Stanzteile über unsere Partner beispielsweise verzinkt, vergoldet, versilbert oder anderweitig behandelt werden. Wärmebehandlungen und selektive Beschichtungen sind ebenfalls möglich.

Deshalb ist es sinnvoll, uns bereits während der Bauteilentwicklung einzubeziehen. Änderungen an Biegeradien, Materialwahl oder einzelnen Geometriebereichen können Einfluss darauf haben, wie aufwendig das spätere Werkzeug wird und wie gut sich das Teil in Serie fertigen lässt.

Wienker als Hersteller für Stanzteile und Kontaktelemente

Wir sind Wienker, ein familiengeführter Hersteller für Stanzteile, Stanzbiegeteile und Metallteile aus Münster. Seit mehr als 50 Jahren beschäftigen wir uns mit der Verarbeitung von Bandmaterial und dem Werkzeugbau für die industrielle Serienfertigung.

Auf rund 7.000 m² Betriebsfläche befinden sich Konstruktion, Werkzeugbau und Produktion. Unser Maschinenpark umfasst mehr als 30 Bruderer-Stanzautomaten. Damit fertigen wir Bauteile für Kunden aus Elektronik, Elektrotechnik, Automotive, Haushaltsgeräten und weiteren industriellen Bereichen.

Mehr als 150 aktive Kunden arbeiten mit Wienker zusammen. Unsere Unternehmensprozesse sind nach ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 zertifiziert. Kunden-Audits und Bewertungen als A-Lieferant ergänzen diese Nachweise.

Für Elektronikunternehmen aus Dresden bedeutet die Zusammenarbeit mit uns vor allem eines: Sie sprechen mit einem Hersteller, der nicht nur die Stanzmaschine betreibt. Wir entwickeln und bauen die Werkzeuge, mit denen Ihre Teile später gefertigt werden.

Das hilft besonders dann, wenn ein bestehendes Bauteil optimiert werden soll, ein neues Produkt in die Serie geht oder sich Anforderungen während der Laufzeit verändern.

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Elektronik-Stanzteile für Ihr Unternehmen in Dresden anfragen

Sie suchen einen Hersteller für Stanzteile, Kontaktelemente oder Stanzbiegeteile für Ihr Unternehmen in Dresden? Nutzen Sie unser Kontaktformular – innerhalb von 24 Stunden erhalten Sie Rückmeldung. Gerne beraten wir Sie telefonisch oder digital zum idealen Fertigungskonzept. Unkompliziert, direkt, lösungsorientiert.

Wienker GmbH
Gustav-Stresemann-Weg 2, 48155 Münster
📞 0251 68 666 0
📧 info@wienker.de
Jetzt unverbindlich anfragen und Ihre Fertigungslösung starten!

Vom Werkzeugkonzept bis zur Serienfertigung von Elektronik-Stanzteilen

Elektronik-Stanzteile sind häufig klein, ihre Anforderungen jedoch nicht.
Ein Kontaktelement kann elektrische Leitfähigkeit, Federwirkung,
definierte Biegungen und eine behandelte Kontaktfläche innerhalb weniger Millimeter miteinander verbinden.

Genau deshalb führen wir Werkzeugbau und Fertigung nicht getrennt voneinander.

Wir prüfen das Bauteil, entwickeln das Werkzeug und fertigen anschließend auf unseren eigenen Stanzautomaten.
Ergänzende Leistungen wie Reinigung, automatische Sortierung, Oberflächenbehandlung,
Verpackung und Logistik können abhängig vom Projekt in den Lieferprozess eingebunden werden.

So erhalten Unternehmen aus Dresden einen Ansprechpartner für den Weg von der Zeichnung bis zum wiederkehrenden Serienteil.

FAQ zu Stanzteilen für Elektronik und Elektrotechnik

Welche Stanzteile fertigen wir für Elektronikunternehmen aus Dresden?

Unser Fertigungsspektrum umfasst unter anderem Kontaktelemente, Batteriekontakte, Batteriehalter, Kontaktfedern, Halterungen, LED-Halter und weitere Stanz- und Stanzbiegeteile für elektronische und elektrotechnische Anwendungen. Die konkrete Ausführung richtet sich nach der Funktion innerhalb der Baugruppe. Ein Teil kann Strom übertragen, eine Federwirkung erzeugen oder eine rein mechanische Halte- und Befestigungsaufgabe übernehmen. Gerade bei Stanzbiegeteilen lassen sich mehrere dieser Eigenschaften innerhalb einer Bauteilgeometrie verbinden.

Kupfer ist aufgrund seiner elektrischen Eigenschaften ein wichtiger Werkstoff für Kontaktelemente. Daneben können Messing und Bronze für Kontakt-, Feder- und Steckelemente eingesetzt werden. Die Entscheidung sollte allerdings nicht ausschließlich anhand der Leitfähigkeit getroffen werden. Umformverhalten, Federwirkung, mechanische Belastung, Kontaktkraft, Korrosionsanforderungen und die geplante Oberflächenbehandlung spielen ebenfalls eine Rolle. Wir verarbeiten außerdem Aluminium, Edelstahl, Chrom-Nickel-Stahl und Federstahl für entsprechende mechanische oder kombinierte Funktionen.

Je nach Werkstoff verarbeiten wir Bandmaterial zwischen 0,1 mm und 4 mm. Bei Messing und Bronze reicht das Spektrum beispielsweise von 0,1 mm bis 4 mm, bei Aluminium bis 3 mm und bei Chrom-Nickel-Stahl bis 2 mm. Die Materialstärke allein entscheidet jedoch nicht über die Machbarkeit. Biegeradien, Lochabstände, Bauteilkontur, Materialzustand und erforderliche Umformungen müssen ebenfalls berücksichtigt werden.

Folgeverbundwerkzeuge eignen sich besonders für wiederkehrende Serien, wenn mehrere Bearbeitungsschritte miteinander kombiniert werden können. Stanzen, Biegen, Ziehen und Prägen lassen sich abhängig von der Geometrie innerhalb eines Werkzeugs auf mehrere Stationen verteilen. Dadurch muss ein Bauteil nicht nach jedem einzelnen Arbeitsschritt erneut gehandhabt werden. Ob dieser Ansatz für ein konkretes Elektronikbauteil sinnvoll ist, hängt von Stückzahl, Geometrie, Material und den benötigten Operationen ab.

Ja. Unterschiedliche Oberflächenbehandlungen können über unsere spezialisierten Partner in den Fertigungsablauf eingebunden werden. Dazu gehören unter anderem Vergolden, Versilbern, Vernickeln und Verzinken. Auch Wärmebehandlungen oder selektive Beschichtungen sind abhängig vom Projekt möglich. Bei Kontaktteilen sollte die Oberfläche gemeinsam mit dem Grundwerkstoff und der späteren elektrischen sowie mechanischen Beanspruchung betrachtet werden.

Die Prüfung richtet sich nach Zeichnung, Bauteilgeometrie und den vereinbarten Qualitätsmerkmalen. Wienker verfügt unter anderem über automatische Sortiermöglichkeiten. Bei geeigneter Geometrie können Bauteile darüber einer 100 %-Kontrolle unterzogen werden. Zusätzlich können Sensorik und weitere Prüfverfahren in den Fertigungsprozess eingebunden werden. Unser Qualitätsmanagement ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert.

Ja. Gerade vor der Konstruktion eines Serienwerkzeugs ist eine frühe Abstimmung sinnvoll. Wir können Zeichnungen und CAD-Daten hinsichtlich Werkstoff, Geometrie, Umformbarkeit und späterer Fertigungsfolge betrachten. Dabei geht es nicht darum, die Funktion des Kundenprodukts neu zu entwickeln. Wir bringen unser Wissen darüber ein, wie sich die vorgesehene Metallkomponente mit Stanz-, Biege-, Präge- oder Umformoperationen herstellen lässt und welche Auswirkungen die Bauteilgeometrie auf das Werkzeug haben kann.

Ja. Unsere Fertigungsstruktur deckt unterschiedliche Seriengrößen ab. Bei Stanzbiegeteilen liegt ein wesentlicher Schwerpunkt beispielsweise auf Klein- und Mittelserien von etwa 100.000 bis 5 Millionen Teilen pro Jahr. Welche Werkzeug- und Fertigungsstrategie sinnvoll ist, entscheiden wir jedoch nicht anhand einer starren Stückzahlgrenze. Bauteilgeometrie, Werkstoff, Anzahl der Arbeitsschritte und erwartete Projektlaufzeit gehören ebenfalls in die Bewertung.

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